Geschichte


1860 wird das Unternehmen von Martin Friedrich von Essen gegründet. Am Beginn steht der Bau von Schlengen und Lahnungen, die in Flüsse und Wattgebiete eingebracht werden.

Um 1900 weitet sich der Geschäftsbereich dann deutlich aus. Zur Fahrwasservertiefung von Jade, Weser und Ems kommt der Bau von Buhnen und Leitdämmen aus Schüttsteinen, die auf Sinkstücken gegründet sind.

Mitte der 60er Jahre wird der Deckwerksbau durch das Colcrete–Verfahren optimiert. Colcrete–Betonmatten und Colcrete–Injektionsbeton folgen in den 70ern.

Ab den 90er Jahren werden in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten umfangreiche Untersuchungen durchgeführt. Beispielsweise zum wirksamen Schutz hoch belasteter Hafensohlen. Colcredur, eine Spezialweichdichtung für den Einsatz im Verkehrswasserbau, wird entwickelt und kurz darauf folgt die Verlegeeinheit für Geotextilmatten und Schüttsteine.

Parallel zu den Entwicklungen im Spezialwasserbau vergrößert sich das Spektrum der wasserbaulichen Leistungen in Kanälen, Flüssen, Häfen, an der Küste und im Offshore Bereich.

Heute deckt Colcrete-von Essen mit seinem profilierten Mitarbeiterteam und seinen leistungsfähigen, modernen Geräten das gesamte Spektrum des Wasserbaus im Küstenschutz und Schifffahrtsstraßenbau ab.